RUND UMS AUGE:

Sehschule und Schieloperationen

 

Unsere Sehschule wird von einer staatlich gerprüften Orthoptistin geleitet. Es ist die Aufgabe der Orthoptistin, bei der Verhütung (Prävention), der Erkennung (Diagnose) und der Behandlung (Therapie) von Schielerkrankungen (Strabismus), Sehschwächen (Amblyopie) und des Augenzitterns (Nystagmus) sowie deren Folgen mitzuwirken. Für die verschiednen Formen der Schielerkrankungen stehen der Orthoptistin unterschiedliche Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten (Orthoptik und Pleoptik) zur Verfügung. Sowohl Kinder als auch Jugendliche und Erwachsene, die an Schielen erkrankt sind, werden in der Orthoptik (Sehschule) untersucht und behandelt.

 

Warum ist die Orthoptik wichtig?

Orthoptische Untersuchung (Diagnostik) und Behandlung (Therapie) ist wichtig, um die Folgen der Schielerkrankungen und Fehlsichtigkeiten zu verhüten und zu beheben. Je früher das Schielen und die Sehschwäche entdeckt und behandelt werden, um so erfolgreicher können Dauerschäden vermieden werden!

 

Folgen des kindlichen Schielens:

Schielen ist nicht nur ein Schönheitsfehler; Schielen und Fehlsichtigkeiten stellen eine Sehbehinderung dar. Werden das kindliche Schielen und die Fehlsichtigkeit nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, so entstehen neben der Beeinträchtigung weitere Störungen:

 

 

Oftmals wird erst nach der Korrektur des Schielens deutlich, wie sehr der Patient unter der Schielstellung gelitten hat. Die Gefahr, dass eine Sehschwäche zu spät erkannt wird, ist bei Kindern mit auffälligen Schielwinkeln gering. Leider sind die kaum sichtbaren, geringen Schielabweichungen mit Sehschwächen eines Auges in der Mehrzahl und werden meist zu spät entdeckt.

 

Wer braucht die Orthoptik?

ORTHOPISTIN: